Skip to content

Die gelenkte Anarchie – Der gefährliche Linke Leichtsinn

26. November 2009

Der linke Mob wird immer gewalttätiger! Beinah jeden Tag erreicht uns eine neue Nachricht, von Übergriffen auf die Polizei, von brennenden Autos – vermummter Gewalt. Immer öfter greift die linke „Szene“ zu Straftaten als vermeintlichem Mittel des politischen Protestes. Wir sind gezwungen mitanzusehen wie diesen „Protestlern“ die Flaschen immer leichter aus den Händen gleiten, die Fäuste vermehrt fliegen. Die Rate der Sachbeschädigungen steigt überproportional an. Es ist der nicht vorhandene Respekt vor staatlichen Autoritäten, welcher die Hemmschwelle heruntersetzt. Eine Beleidigung jener gilt den so genannten „Protestierenden“ als beliebte Möglichkeit dem eigenen, oft unbegründeten Ärger Luft zu machen.

Das Gedankengut von „Linksaußen“ ist ein übles Gemisch aus gefährlichem Halbwissen und argumentfreiem Populismus – ein hervorragender Nährboden für Gewalt. Unter dem Deckmantel „reformatorischer“ Forderungen wird republikfeindliches Gedankengut verbreitet. Es ist ein subversiver Kampf, der ebenso gefährlich ist wie die oft beschworene Bedrohung von „Rechts“. Ich rufe dazu auf, härter durchzugreifen und die linke Gewalt, genauso wie die „Rechte“, zu ächten und als gleichwertig und artig zu bestrafen!

Die Jugend – Großteil der „Bewegung“

Weit Links gilt all denjenigen, die sich ohne eine tiefer gehende Vorarbeit und Information politisch betätigen wollen als großer Segen. Denn hier kann man Plakate bemalen, demonstrieren und Parolen skandieren ohne sich die „lästige“, politische Bildung aneignen zu müssen. Hast du Lust, bist du dabei!Loslegen ohne Regeln! So ist jeder mit zu viel Freizeit und trotz einem politikaffinen Gemüts von jeglichem Vorwissen unbelastet dabei. Dessen „Spieltrieb“ sind dann auch keine Grenzen gesetzt. Weswegen sich die Universitäten auch perfekt zur Rekrutierung der „Szene“ eignen. Und das ist nicht etwa der Fall, weil die „Klugen“ eh nach links tendieren. Nein! Denn jeder, der angenommen hat, dass die Studenten durchweg die intellektuelle Elite repräsentieren, war entweder nie auf einer Universität oder ist eben selbst ein ehemaliger Repräsentant der „Linkskämpfer“.

Die Universitäten sind wie alle anderen Einrichtungen zum größten Teil voll mit, salopp ausgedrückt, „Tunichtguten“. Diese sind zwar „intelligent“ genug, sich bereits Gedanken über die Politik und den Staat zu machen. Für eine durch fundierte Kenntnisse und auf einer festen, argumentativen Basis gründenden, politischen Einstellung aber ein wenig zu „mäßig talentiert“. Gerade dies ist auch die Klientel sämtlicher „Linksaußen“ anzusiedelnden Parteien und politischen Bewegungen.

…ein Leichtes, diesen Pool diffuser Einstellungen in eine militante Richtung zu lenken

An sich ist die studentische Unbedarftheit nicht schlimm. Denn die meisten jungen Menschen, nicht gerade „frühentwickelt“, durchlaufen eine Phase des jugendlichen Übermutes, Trotzes und Maximalismuses. Manche werden erwachsen, entwachsen diesem Unfug und distanzieren sich davon. Andere werden zu „Weichspül-Linken“ – in der Mitte angelangt – und koalieren mit dem ehemaligen „Feind“ (Grüne in Hamburg und in Saarland).

Für die wenigen, die tatsächlich politisch (bzw. ideologisch, extremistisch) Motivierten ist es ein Leichtes die zumeist junge, zum selbstständigen Denken nicht fähige Masse zu führen.

Und damit diesen Pool diffuser Einstellungen, Bestrebungen und Forderungen zu kanalisieren und in eine bestimmte, militante Richtung zu lenken. Denn die Strippenzieher sind eben diejenigen, die den gesetzlichen Rahmen als nicht absolut und die Überschreitung ebendieses, um die Umsetzung der eigenen Forderungen zu forcieren, als legitim betrachten. Im Zeichen fragwürdiger politischer Interessen werden Gewalt und Straftaten verübt.

Das Gefahrenpotenzial der „Linken“ darf keinesfalls verkannt werden

Es beginnt mit Blockaden, Sit-ins und Belagerungen. Zwar sind es für die Mehrheit anfangs reine Party-Saufgelage, die Bereitschaft das Gesetz zu übertreten, nimmt aber eben auf diesem Wege zu. Führende Kräfte (denen die Staatsgewalt verhasst ist) beginnen mit Tiraden ihre Einstellungen zu propagieren, welche von dem mitziehenden Mob ungefiltert aufgenommen und sich auf die Fahnen geschrieben wird. Und so wird unter dem Deckmantel „reformatorischer“ Forderungen republikfeindliches Gedankengut verbreitet. Zuerst wurden die Polizisten beschimpft, dann mit Flaschen und Steinen „beschmissen“. Autos brennen! Und muss noch geschehen?

Das Gefahrenpotenzial der „Linken“ darf keinesfalls verkannt und dadurch unterschätzt werden. Hierbei sind Taten gefragt! Denn dies ist keine Vertretung von Standpunkten als Teil einer pluralistisch-politischen Gesellschaft mehr. Es ist ein subversiver Kampf, der ebenso gefährlich ist wie die oft beschworene Bedrohung von Rechts. Solange diese Übergriffe von den Medien als Zeichen einer vermeintlich progressiven Kraft dargestellt werden und diesen Menschen, wie in Berlin damit (durch die Unentschlossenheit des roten Rathauses diesbezüglich) nahezu freie Hand gelassen wird. Solange werden auch die Sachbeschädigungen und die Gewalt gegen die Obrigkeit zunehmen. Denn mit der Duldung eines solchen Verhaltens wird der Kampf des Mobs nicht nur indirekt unterstützt sondern daneben auch noch gefördert! Dadurch stimuliert der Staat faktisch die Anschläge gegen seine eigenen Vertreter – sich selbst. Daneben bemerken die „gemäßigten“ Linken nicht, dass der Unfug, den umzusetzen sie sich gezwungen sehen, von Militanten lediglich als Vorwand verwendet wird gegen die Obrigkeiten zu kämpfen. Der Dummheit sei Dank!

Ich rufe dazu auf, härter durchzugreifen und die linke Gewalt genauso wie die rechte zu ächten und als gleichwertig und -artig zu bestrafen! Nur so kann man dem Anstieg der anarchischen Zustände auf den Straßen Herr werden. Links darf nicht mehr als „cool“ verkauft, sondern muss als eine potenzielle Gefahr für unsere Demokratie erkannt werden!

Advertisements
One Comment leave one →
  1. 2. Dezember 2009 20:30

    ich stimme dir größtenteils nicht zu und lehne gewalt gegen menschen und sachen ab. ich wollte nur anfügen dass anarchie nicht per se links einzuordnen ist, oder würdest du die anarchokapitalisten von z.b. eigentümlich frei als links bezeichnen?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: